Stöpketreff
„Stöpketreff“: Zwischen Andacht und Bällebad
Dazwischen bewegt sich unsere in jeder Hinsicht jüngste Gemeindegruppe. Zum einen hat diese Gruppe die jüngsten Teilnehmer, und zum anderen gibt es die Gruppe erst seit August 2010. Woanders heißt das Mutter-Kind-Kreis bei uns „Stöpketreff“ oder auch „Mutter-Kreis-Spiel“ (Zitat Finn-Mika, 2 Jahre). Natürlich sind auch Väter mit ihren Kindern herzlich willkommen. Der „Stöpketreff“ wird von Astrid Brunken und Maren de Vries geleitet. Zur Zeit treffen sich jeden Mittwoch zwischen 9.30 Uhr und 11.00 Uhr ca. 5 bis 9 Mütter und Väter mit ihren Kleinkindern in unserem Gemeindehaus. Nach einer Begrüßungsrunde mit Liedern und Gebet gibt es entweder eine Andacht für die Erwachsenen oder eine Aktion für die Kinder. Es werden Geschichten erzählt, gespielt oder gebastelt. Danach gibt es Cappuccino für die Großen und Saft für die Kleinen. Während die Kinder den Kinderhort erobern, finden die Erwachsenen durchaus Zeit, sich zu unterhalten. Zum Abschluss wird, wie es sich für eine gute Gemeindegruppe gehört, ein Schlusslied gesungen.Astrid Brunken hat die Initiative zur Gründung des „Stöpketreff“ ergriffen. Eltern und Kindern in gleichen Lebenslagen sollen sich treffen und auszutauschen können. Außerdem sollen die Kinder unsere Gemeinderäume kennen lernen. Bei dem kleinen Enno Brunken hat dies auch funktioniert: Schon nach kurzer Zeit ist er freudig und zielsicher Richtung Kinderhort gekrabbelt. Schön, wenn sich die Kleinen bei uns früh zu Hause fühlen.
Die Kinder, die derzeit beim „Stöpketreff“ herumtoben, sind zwischen 8 Monaten und 4 Jahren alt. Willkommen sind alle Kinder, die noch nicht in den Kindergarten gehen. Für Astrid und Maren ist es, angesichts der großen Altersspanne manchmal schwierig, ein Programm für alle zu bieten. Trotzdem lernen Kinder (und Eltern) viel voneinander und haben sehr viel Spaß. Jeder der gern dazu gehören möchte ist herzlich willkommen. Darum ladet Geschwister und Freunde ein: Zum „Stöpketreff“.
Quelle: Björn Steinau
Ansprechpartner: Astrid Brunken und Maren de Vries